Der tägliche Proteinshake ist für viele genauso selbstverständlich wie das Training selbst. Und trotzdem: Viele verlieren Muskelmasse – trotz scheinbar ausreichender Eiweißzufuhr.
Wie kann das sein?
Die Antwort liegt im Detail: Es kommt nicht nur darauf an, wie viel Protein du zuführst – sondern wie viel davon dein Körper tatsächlich verwerten kann.
Proteinzufuhr ≠ Proteinverwertung
Was viele unterschätzen: Nur ein Teil des aufgenommenen Proteins wird tatsächlich in körpereigenes Protein – also z. B. Muskulatur – umgewandelt.
Der Rest wird entweder:
- in Energie umgewandelt,
- über die Niere ausgeschieden oder
- gar nicht erst vollständig aufgespalten.
Die sogenannte Netto-Stickstoffverwertung (NNU) gibt an, wie viel Prozent eines Proteins der Körper wirklich für den Aufbau körpereigener Proteine nutzen kann.
| Proteinquelle | NNU (Nettoverwertung) |
|---|---|
| MAP (Aminosäurepräparat) | 99 % |
| Whey-Protein | ca. 16–18 % |
| Fleisch/Fisch | ca. 32 % |
| Soja-Protein | ca. 17 % |
➡ Obwohl du also 30 g Protein zu dir nimmst, kommen im Muskel nur Bruchteile davon an.
MAP: Optimale Verwertung, minimale Belastung
MAP (Master Amino Acid Pattern) ist eine speziell entwickelte Formel aus acht essentiellen Aminosäuren im idealen Verhältnis für den menschlichen Körper.
Laut Studien kann der Körper diese nahezu verlustrfrei in körpereigenes Protein umwandeln – ohne Stickstoffüberschuss, ohne Verdauungsaufwand【1】【2】.
Die Vorteile im Überblick:
- Maximale Bioverfügbarkeit (Absorption innerhalb von 20–30 Minuten)
- Nahezu 100 % Verwertung in Muskelprotein (NNU)
- Keine Verdauungsbelastung, keine Blähungen, keine unnötigen Kalorien
- Ideal bei älteren Menschen oder in Phasen, in denen der Körper anabol weniger effizient ist (z. B. Diät, Krankheit, Stress)
Muskelverlust trotz „Eiweißüberschuss“
Gerade Menschen ab 30 verlieren jährlich an Muskelmasse – ein Prozess, der durch Stress, Inaktivität, Diäten oder Mangelernährung beschleunigt wird (Sarcopenie).
Dabei essen viele mehr als genug Protein – nur eben in einer Form, die der Körper nicht effektiv nutzen kann.
MAP bietet hier eine gezielte Lösung:
Statt mehr zu konsumieren, geht es darum, intelligenter zu ergänzen.
Fazit: Es zählt nicht, was du isst – sondern was ankommt
Wer glaubt, durch reine Mengen an Eiweiß auf der sicheren Seite zu sein, macht es sich zu einfach. Die Qualität, Zusammensetzung und Verwertbarkeit der Aminosäuren ist entscheidend.
Mit MAP gibst du deinem Körper nicht einfach mehr – sondern genau das Richtige.
📚 Quellen:
- Lucà-Moretti, M. et al. (2003). Amino acid utilization and safety of a new amino acid formulation in humans: a preliminary report. Med Sci Monit. 9(1):CS1–CS6.
- Millward, D. J. (2012). Identifying recommended dietary allowances for protein and amino acids: a critique of the 2007 WHO/FAO/UNU report. Br J Nutr, 108(S2), S3–S21.
- Volpi, E. et al. (2003). Essential amino acids are primarily responsible for the amino acid stimulation of muscle protein anabolism in healthy elderly adults. Am J Clin Nutr. 78(2):250–258.
- Boirie, Y. et al. (1997). Slow and fast dietary proteins differently modulate postprandial protein accretion. Proc Natl Acad Sci U S A. 94(26):14930–5.
